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Obgleich in der Gesamtheit aller durchgeführten Studien kein
einheitliches Bild über den genauen Zufriedenheitsstand der Mitarbeiter
in deutschen Unternehmen gezeichnet werden kann, so führt zumindest ein
Großteil dieser Forschungsarbeiten zu einem einheitlichen Ergebnis:
Viele Arbeitnehmer sind mit ihrem Job unzufrieden. Wie hoch die ermittelte Zahl dieser Unzufriedenen liegt, hängt von der Methodik und der genauen Fragestellung der Studien ab. Die Zahlen reichen von 25 Prozent bis zu einer erschreckenden Mehrheit der Befragten. Überwiegend spielen diese Unzufriedenen mit dem Gedanken, das Unternehmen zu verlassen oder haben bereits innerlich gekündigt. Sowohl für die deutsche Volkswirtschaft, als auch für jeden betroffenen Betrieb bedeutet dies ein nicht zu unterschätzendes Problem, denn eine hohe Mitarbeiterfluktuation kann leicht das Unternehmensimage schaden und den
Wettbewerbsvorteil gefährden. Es ist nämlich eine altbekannte Tatsache,
dass es nicht die Schlechtesten sind, die sich nicht mit festgefahrenen
Problemen abfinden wollen.
Doch viele Betriebe scheinen dieser Entwicklung nicht entschieden genug
entgegen zu steuern. Dabei ist Mitarbeitermotivation das A und O jedes
erfolgreich geführten Unternehmens und ist oftmals so einfach zu
handhaben. Hier und da Mal ein Lob vom Chef, ein persönliches Gespräch
über eine Gehaltserhöhung oder was sonst auf dem Herzen liegt und vor
allem ein nettes Arbeitsklima können Beschäftigte motivieren und sie so
zu Höchstleistungen anspornen. Nicht zu unterschätzende Faktoren sind
natürlich auch eine funktionierende Kommunikation, eindeutig geregelte
Arbeitsstrukturen, attraktive Gehälter, interessante Aufgaben und viel
versprechende Zukunftsperspektiven.
Bedauerlicherweise werden diese Grundsatzregeln zur
Mitarbeitermotivation nur in wenigen Betrieben wirklich konsequent
angewandt. Daher hat es sich das neue Meinungs- und Businessportal
JOBvoting.de zur Aufgabe gemacht, Jobsuchende über ihre möglichen neuen
Arbeitgeber zu informieren, damit man nicht im nachhinein feststellen
muss, dass dieser Job keine langfristigen Perspektiven bietet. Das
Angebot dieser Webseite ist in Deutschland nahezu einzigartig und bietet eine Vielzahl von Jobbewertungen. Die Nutzer stellen ihre Erfahrungen in
puncto Kollegen, Vorgesetzte, Aufgaben, Aufstiegschancen und Entlohnung
anderen Interessierten zur Verfügung, um ihnen bei der
Entscheidungsfindung über den künftigen Arbeitgeber zu helfen.
Schließlich kann man dies anfangs bei einem Bewerbungsgespräch oder
einem ersten Probetag nicht einschätzen, obwohl es entscheidenden
Einfluss darauf hat, ob man sich in seinem Job wohl fühlt. Darüber
hinaus bietet JOBvoting und http://www.jobvoting.de noch weitaus mehr hilfreichen Content, der Interessierte bei ihrer individuellen
Karriereplanung unterstützen soll.
Quelle: JOBvoting |