Der DIHK-Fachmann verwies auf eine Reihe von Sonderfaktoren, die die positive Entwicklung bewirkt hätten. So seien in den vergangenen Monaten viele Aufträge abgearbeitet worden, die im langen, harten Winter aufgeschoben worden waren. Zudem habe es noch Nachholeffekte wegen des starken Konjunktureinbruchs im vergangenen Jahr gegeben.
Dass sich die positive Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte nicht mit gleicher Intensität fortsetzen werde, sei aber kein Grund zur Sorge, so Schlotböller. Für das Gesamtjahr erwartet der DIHK nach wie vor ein Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent.