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02. Sep. 2026
E.ON baut Energieinfrastruktur für die Energiewende aus

E.ON richtet sein Geschäft zunehmend auf den Ausbau und die Digitalisierung der europäischen Energieinfrastruktur sowie auf die wachsende Elektrifizierung von Wirtschaft und Gesellschaft aus. Bis 2026 will der Konzern rund 8,7 Milliarden Euro investieren, wobei der Schwerpunkt auf Stromnetzen, digitalen Lösungen und innovativen Energiedienstleistungen liegt. Besonders die Verteilnetze sollen durch neue Anschlüsse, die Integration erneuerbarer Energien, Smart Meter und eine effizientere Nutzung bestehender Kapazitäten weiter ausgebaut werden. Auch integrierte Energielösungen für Städte, Kommunen und Industrie gewinnen an Bedeutung, darunter Batteriespeicher, Wärme- und Quartierslösungen sowie Angebote zur Dekarbonisierung. Im Privatkundengeschäft setzt E.ON verstärkt auf Digitalisierung, Elektromobilität und die intelligente Vernetzung von Elektrofahrzeugen, Batteriespeichern und Wärmepumpen. Dadurch sollen erneuerbare Energien besser integriert und das Energiesystem flexibler und effizienter gestaltet werden. E.ON sieht insbesondere in der zunehmenden Elektrifizierung und dem wachsenden Bedarf an Netzanschlüssen für Speicher, Rechenzentren und elektrische Anwendungen langfristige Wachstumsmöglichkeiten.
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